Firmenname - Friedrich Christian Laukhard
Werksübersicht
z.B.: wikisource

aus Laukhards Zeit in Kreuznach gibt es den Hinweis auf drei aufgeführte Theaterstücke mit, die leider bisher unauffindbar sind... 

 
Bestand der Laukhard-Bibliothek in Wendelsheim             

O r i g i n a l a u s g a b e n 

1.) Beyträge und Berichtigungen zu Herrn D. Karl Friedrich Bahrdts Lebensbeschreibung; in Briefen eines Pfälzers.
1791, Johann Christian Hendel Halle 

2.) Briefe eines preußischen Augenzeugen über den Feldzug des Herzogs von Braunschweig gegen die Neufranken im Jahr 1792.
Erstes, zweites und drittes Pack
 
3.)  Sammlung erbaulicher Gedichte für alle die, welchen es Ernst ist, das Wohl ihrer Unterthanen, Untergebenen und Mitmenschen nicht nach dem wankenden Tiger- und Fuchs –Gesetze des Stärkeren oder Listigeren zu untergraben, sondern nach dem ewigfesten und ewigheiligen Gesetze der Menschenwürde, der Gerechtigkeit und der Menschenliebe väterlich und brüderlich zu fördern, und dadurch Zutrauen, Ruhe und Menschenwohl, so wohl von Seiten der Obern als der Unterthanen, in Friede und Einigkeit gemeinschaftlich zu begründen und zu erhalten. 
Ernst oder Gerhard Fleischer, Leipzig. 1798 

4.) Schilderung der jetzigen Reichsarmee nach ihrer wahren Gestalt, nebst Winken über Deutschlands künftiges Schicksal
1796, Peter Hammer Köln 

5.) Leben und Thaten des Rheingrafen Carl Magnus, den Joseph II. auf zehn Jahre ins Gefängnis nach Königstein schickte, um da die Rechte der Unterthanen und anderer Menschen respectieren zu lernen. Zur Warnung für alle winzigen Despoten, Leichtgläubige und Geschäftsmänner.
1798, Gerhard Fleischer d.J., Leipzig 

6.) Annalen der Universität zu Schilda oder Bockstreiche und  Harlekinaden der gelehrten Handwerksinnungen in Deutschland.
1799, Gerhard Fleischer d. J., Leipzig. 

7.) Franz Wolfstein oder Begebenheiten eines dummen Teufels.
1799, Gerhard Fleischer d. J., Leipzig 

8.) Campagne du Duc de Brunswick contre les Francais en 1792.
Avec des réflexions sur les causes, les progrès de la Révolution Francaise, et son influence sur les destinées de l’Europe. Publiée en Allemand par un Officier Prussien, témoin oculaire. An III de la République (1795) A. Cl. Forget, Imprimeur-Librairie, Paris 

9.) Bonaparte und Cromwell.  Ein Neujahrsgeschenk für die Franzosen von einem Bürger ohne Vorurtheile.
Carl Günthersche Buchhandlung Pegau und Leipzig. 1801 

10.) Bild der Zeiten oder Europa’s Geschichte seit Carl dem Großen bis auf Bonaparte. Band I. und II.
1801, Gerhard Fleischer der Jüngere, Leipzig

N a c h d r u c k e

Schilderung der Reichsarmee, nach ihrer wahren Gestalt.
1796, Auszug aus Originalausgabe in Staats-Archiv Heft 4 von Hofrat und Professor Häberlin zu Helmstedt und Leipzig. S. 448-474
Eulerkappers Leben und Leiden, eine tragisch-komische   Geschichte.
Nach der Ausgabe von 1804 neugedruckt 1889, J. Rickersche  Buchhandlung, Gießen.

Leben und Schicksale. Von ihm selbst beschrieben.
1908, Verlag von Robert Lutz, Stuttgart. Bearbeitet von Dr. Viktor Petersen. Einleitung von Paul Holzhausen.

Der Wild- und Rheingraf Carl Magnus
1911, Verlag Robert Lutz, Stuttgart. Herausgegeben von Dr. Voktor Petersen.

Magister Laukhards Leben u. Schicksale
1911, Verlag Georg Westermann, Braunschweig. Herausgeber Dr. Friedrich Düsel

Leben und Schicksale
Gekürzte Ausgabe von 1912
Verlag George Westermann, Braunschweig, bearbeitet von Lothar Knud Fredrik

Der Krieg der Fünfkäser und Bierhengste.
1912, Verlag Robert Lutz, Stuttgart. Herausgegeben von Dr. Viktor Petersen.

Sein Leben und seine Schicksale von ihm selbst beschrieben.
1912, Martin Mörike Verlag, München. Herausgegeben von Heinrich Schnabel.

Un Allemand en France sous la Terreur.
1915, Librairie Académique Perrin et Cie, Paris. Traduits par Wilhelm Bauer, Professeur agrégé au Lycée Carnot.

Leben und Schicksale. Von ihm selbst beschrieben.
1955, Verlag Koehler und Amelang, Leipzig. Herausgegeben von  Wolfgang Becker.

F.C. Laukhard- ein abentheuerliches Leben während der Französischen Revolution.
1969, Heidenheimer Verlagsanstalt, Heidenheim. Bearbeitet von Franz Dobmann. 

Leben und Schicksale. Von ihm selbst beschrieben, und zur Warnung für Eltern und studierende Jünglinge.
1987, Verlag Zweitausendeins, Frankfurt. Fünf Theile in drei Bänden. Nachwort von Hans-Werner Engels und Andreas Harms

Un Espion sous la Terreur.
1987, Éditions Ledrapper, Paris.

Leben und Schicksale. Von ihm selbst beschrieben.
1989, Verlag Koehler und Amelang, Leipzig. Herausgegeben von  Wolfgang Becker.

Marki von Gebrian oder Leben und Ebentheuer eines französischen Emigranten
1989, herausgegeben von Christoph Weiß, Saarbrücken

S e k u n d ä r l i t e r a t u r

Preußisches Soldatenleben in der Fridericianischen Zeit. 
1911, Voigtländers Verlag, Leipzig. Herausgegeben von Dr. Raimund Steinert. S. 100 – 115 aus Leben und Schicksale. 

Magister Laukhard und der rheinhessisch-pfälzisch Pfarrstand des achtzehnten Jahrhunderts.
1925, Verlag Prälat D. Dr. Wilhelm Diehl, Darmstadt. In Hessische Chronik Heft 1/2 -9/10. Von Pfarrer W. Hoffmann, Bechtolsheim. 

Am Hof und im Lande von Grehweiler
1931, Verlag Prälat D. D. Wilhelm Diehl, Darmstadt. In Hessische Chronik Heft ¾ - 9/10.  Von Pfarrer W. Hoffmann, Bechtolsheim

Gisela Möller, Deutsche Selbstbiographien. Magister Friedrich Christian Laukhard. Der ironische Weltenbummler.
1967, Verlag C.H. Beck, München. S. 198-250

Dr. Richard Wilhelm, Friedrich Christian Laukhard, Aufklärer und Revolutionär.
1969, Alzeyer Geschichtsblätter, Heft 6, S. 26-65

Peter Stein, Theorie der politischen Dichtung. Friedrich Christian Laukhard. Literatur als moralische Gegenmacht (1799).
1973, Nymphenburger Verlagshandlung GmbH, München. S. 55-61.

Peter Lahnstein, Report einer guten alten Zeit. Zeugnisse und Berichte 1750-1805.Laukhard-Erste Geschlechtserfahrung.
1977, Verlag W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart. S. 49-50 

Dr. Richard Wilhelm, Friedrich Christian Laukhard vor und im Feldzug gegen Frankreich im Jahr 1792.
1983, Alzeyer Geschichtsblätter, Heft 18, S. 134-174

Dr. Richard Wilhelm, Rezension zu Laukhard-Aufsätzen von Hans-Werner Engels.
1985, Alzeyer Geschichtsblätter, Heft 19, S. 231-234

Christoph Weiß, Soldat Laukhard in Frankreich. Ein Pfälzer als Augenzeuge der Revolution.
1989, Saarbrücker Zeitung, Thema der Zeit, S.41

Erich Schneider, Triumph, die Freiheitsfahne weht. Die Pfalz im Banne der französischen Revolution.
1989, Pfälzische Verlagsanstalt GmbH, Landau.Herausgeber: Wolfgang Diehl, Karl-Friedrich Geißler und Rolf Paulus

Christoph Weiß, Friedrich Christian Laukhard (1757-1822)
Band I:Nachrichten aus der wirklichen Welt-Studien zu Laukhards politischen Romanen Band II: Kommentierte Bibliographie und Materialien Band III: Ausgewählte Texte
1992, Werner Röhrig Verlag, St. Ingbert. Herausgegeben von Karl Richter, Gerhard Sauder, Gerhard Schmidt-Henkel.

Kurt Werner Klein, Spurensuche: Pfarrer Philipp Burkhard Lauckhardt.
1994, Heimatjahrbuch Landkreis Alzey-Worms, Jahrgang 29, S. 124-126

H. Peter Brandt, Friedrich Christian Laukhards Leben und Leiden.
2001, Charivari Verlag Idar-Oberstein

Martin Küster, Magister im Preußischen Soldatenrock. Friedrich Christian Laukhard und die Preußenbriefe eines Musketiers
2001, Edition Luisenstadt,  Berlinische Monatsschrift Heft 4

Dr. Richard Wilhelm,  Friedrich Christian Laukhard 1757-1822. Ein bemerkenswerter Wendelsheimer. Beiträge aus „Alzeyer Geschichtsblätter“.
2002, Verlag der Rheinhessischen Druckwerkstätte, Alzey. Herausgegeben von der Gemeinde Wendelsheim.

Die Ruhr als Kriegsseuche während der Campagne in Frankreich 1792 in den Aufzeichnungen von Goethe und Laukhard
2003, Auszug aus Hamburger Ärzteblatt (42), Verfasser Prof. Dr. med. Stefan Winkle

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