Firmenname - Friedrich Christian Laukhard
8. Laukhard-Predigt 2918 in Veitsrodt

Der ehemalige EKD-Vorsitzende Prof. Wolfgang Huber hat am 24. April 2018 die 8. Laukhard-Predigt in der evangelischen Kirche in Veitsrodt gehalten. An Laukhards alter Wirkungsstätte im Hunsrückdorf wird seit 2010 mit einer jährlichen Predigt, ganz im Sinne der Aufklärung, an den ehemaligen Pfarrer und Literaten erinnert. Prof Huber stellte seine Predigt unter den Titel „Die Reformation geht weiter“. Der aus einer alten Obersteiner Familie stammende Huber sprach in der vollbesetzten Kirche und tauschte im Anschluss an die Predigt noch einige Worte mit den anwesenden Vorstandsmitgliedern der Laukhardt Gesellschaft aus.
Getragen wird die Predigt vom Kirchenkreis Obere Nahe, dem Kulturverein „DIE SCHNECKE“, der Friedrich Christian Laukhard Gesellschaft und der Kreisvolkshochschule Birkenfeld.

1. Laukhard-Predigt 2010 in Veitsroth

Auf Anregung des Birkenfelder Landrats Axel Redmer soll alljährlich zur Erinnerung an den prominenter Zeitgenosse eine Laukhard-Predigt halten.Für die erste Laukhard-Predigt im Jahr 2010 wurde der frühere amtierende Kirchenpräsident und ehemalige Bundesminister Dr. Erhard Eppler engagiert. In der vollbesetzten Kirche faszinierte Eppler über das Thema „die Protestanten und der Staat“. Landrat Redmer würdigte die Rede als „in schöner Weise unzeitgemäß und trotzdem hochaktuell“.


Die nächste nächste Laukhard-Predigt hielt
Eugen Drewermann am 1. Oktober 2013 um 19 Uhr 
in der evangelischen Kirche in Idar-Oberstein/Weierbach zum Thema "Wege zur Menschlickeit - Gedanken zur Apostelgeschichte".


Lesung im Schloss
Die Theatergruppe „art vor ort“ der Volkshochschule Bad Kreuznach unter der Leitung von Frau Inge Rossbach hatte mit der Friedrich-Christian-Laukhard-Gesellschaft für den 22. Januar 2011 einen literarischen Abend angesetzt. Auf dem Programm stand der von Frau Rossbach aufgearbeitete Text aus Laukhards tragisch-komischer Geschichte „Eulerkappers Leben und Leiden“. Mehr als siebzig Personen lauschten im barocken Salon des ehemals rheingräflichen Schlosses dem lebendigen Vortrag der insgesamt neun vortragenden Personen. Musikalisch umrahmt Lesung durch die Sopranistin Dr. Barbara Breidenbach und den Pianisten Klaus Scheurmann mit Liedern von Haydn, Mozart und Rinck. Jakob Schwind hieß als Initiator der Gesellschaft die Gäste herzlich willkommen und freute sich über den unerwarteten Zuspruch. Auch Antje und Manfred Roth, die Bewohner und Eigentümer des Schlosses, bekundeten ihre Zufriedenheit und zeigten sich als exzellente Gastgeber


- historische Köstlichkeiten - feine Weine- Laukhard, "Szenen aus seinem Leben"
250 Jahre Trullo am Rembis
Datum: 23. Juni 2013
Zeit: ab 11 Uhr
Ort:Trullo am Rembis
55234 Wendelsheim
250 Jahre Weinbergshaus "Laukhardtrullo" in der Gemarkung Rembis in Wendelsheim
In Wendelsheim über der Rübenmühle steht ein granatförmiges Weinbergshaus von respektabler Größe. Obwohl es ca. fünf Meter hoch ist und einen Durchmesser von 3,5 Meter hat, ist es im Sommer vom Tal aus nicht zu sehen. Dies mag auch der Grund dafür sein, warum es weniger bekannt ist als das weithin sichtbare "Weiße Häuschen" in Flonheim. Den Namen "Laukhardtrullo" bekam das Weinbergshaus erst vor fünf Jahren von den "Trullianern". Wir "Trullianer" sind acht Männer, die meisten davon im gesetzten Alter und alle Freunde Rheinhessens, die sich zum Ziel gesetzt haben, den Trullo zu retten.Als Namensgeber bietet sich Laukhard, der berühmte Sohn Wendelsheims an. Zum einen schildert er in seiner mehrbändigen Autobiographie "Leben und Schicksale" (1792-1802) die damalige Zeit sehr lebendig und realistisch. Zum anderen ist er sicherlich als sechjähriger Bub beim Bau des Weinbergshauses oft vor Ort gewesen.
Für die Trullianer Alfons Lauzi
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