Friedrich Christian Laukhard Gesellschaft
 


AUSWAHL VON LAUKHARDS SCHRIFTEN

Laukhards Autobiografie: "F.C. Laukhards, vorzeiten Magister der Philosophie und jetzt Musketiers unter dem Thadderschen Regiment zu Halle,  Leben und Schicksale, von ihm selbst beschrieben und zur Warnung für Eltern und studierende Jünglinge herausgegeben." Fünf Teile, 1792-1802.

Beyträge und Berichtigungen zu Herrn D. Karl Friedrich Bahrdt’s Lebensbeschreibung, in Briefen eines Pfälzers. 1791.

Briefe eines preußischen Augenzeugen über den Feldzug des Herzogs von Braunschweig gegen die Neufranken im Jahre 1792. Sieben Packen, 1793-1796.

Schilderung der jetzigen Reichsarmee, nach ihrer wahren Gestalt. Nebst Winken über Deutschlands künftiges Schicksal. 1796.

Sammlung erbaulicher Gedichte für alle die, welchen es Ernst ist, das Wohl ihrer Unterthanen und Mitmenschen nicht nach dem wankenden Tiger- und Fuchs-Gesetze des Stärkeren oder Listigern zu untergraben, sondern nach dem ewigfesten und ewigheiligen Gesetze der Menschenwürde, der Gerechtigkeit und der Menschenliebe väterlich und brüderlich zu fördern, und dadurch Zutrauen, Ruhe und Menschenwohl, so wohl von Seiten der Obern als der Unterthanen, in Friede und Einigkeit gemeinschaftlich zu begründen und zu erhalten. 1796.

Leben und Thaten des Rheingrafen Carl Magnus, den Joseph II. auf zehn Jahre ins Gefängniß nach Königstein schickte, um da die Rechte der Unterthanen und anderer Menschen respectieren zu lernen. Zur Warnung für alle winzigen Despoten, Leichtgläubige und Geschäftsmänner. 1798.

Annalen der Universität zu Schilda oder Bockstreiche und Harlekinaden der gelehrten Handwerksinnungen in Deutschland. Zur Auflösung der Frage: woher das viele Elend durch so manche Herren Theologen, Aerzte, Juristen, Kamaralisten und Minister. Zwei Bände, 1798-1799

Franz Wolfstein, oder Begebenheiten eines dummen Teufels. Zwei Bände. 1799.

Bonaparte und Cromwell. Ein Neujahrsgeschenk für die Franzosen von einem Bürger ohne Vorurteil. 1801.

Marki von Gebrian, oder Leben und Ebenbtheuer eines französischen Emigranten. Ein politisch-komischer Roman. Zwei Teile. 1800.

Bild der Zeiten oder Europa’s Geschichte, seit Carl dem Großen bis auf Bonaparte. Zwei Bände. 1801.

Die Emigranten oder die Geschichte des Grafen von Vitacon. 1802.

Eulerkappers Leben und Leiden. Eine tragisch-komische Geschichte. 1804.

Corilla Donati; oder die Geschichte einer empfindsamen Buhlerin. 1804

Wilhelm Steins Abenteuer. Beschrieben von ihm selbst und herausgegeben von Friedrich Christian Laukhard. 1810.

Vertraute Briefe eines alten Landpredigers an einen seiner jüngeren Amtsbrüder. 1811.

Ein abenteuerliches Leben während der Französischen Revolution

Zuchtspiegel für Adlige, Paris, 1799

Zuchtspiegel für Fürsten und Hofleute, Paris, 1799

Zuchtspiegel für Theologen und Kirchenlehrer, Paris, 1799

Zuchtspiegel für Eroberungskrieger .. und Aerzte, Paris, 1799

Der Mosellaner- oder Amicisten-Orden nach seiner Entstehung, inneren Verfassung und Verbreitung auf den deutschen Universitäten dargestellt, Halle 1799


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